Im März präsentiert Sky unter anderem die folgenden Highlights: Cinderella (IMDb: 7.0/10), Inherent Vice – Natürliche Mängel (IMDb: 6.7/10) und Best Exotic Marigold Hotel 2 (IMDb: 6.6/10). Ausführliche Informationen und eine Übersicht über alle Sendetermine gibt es auf sky.de im Bereich Film:

Cinderella (2014)

IMDb Wertung: 7.0/10 (Originaltitel: Cinderella)
Ab Sonntag, 13.03.2016 um 20:15 auf Sky Cinema, Sky Go und Sky On Demand

Inhalt

Cinderella Nach dem Tod ihres Vaters lebt Ella (Lily James) als Magd bei ihrer herrischen Stiefmutter (Cate Blanchett) und deren Töchtern, die Ella herablassend Cinderella nennen. Eines Tages lernt das Mädchen im Wald einen sympathischen Fremden (Richard Madden) kennen, den sie für einen Angestellten am Königshof hält – ohne zu ahnen, dass er der Prinz persönlich ist. Als der Hof zu einem Ball lädt, sieht Ella ihre Chance gekommen, den faszinierenden Fremden wiederzusehen. Doch ihre Stiefmutter verbietet ihr, das einmalige Fest zu besuchen. Zum Glück läuft Ella eine gute Fee (Helen Bonham Carter) über den Weg, die ein prächtiges Kleid und eine Kutsche herbeizaubert und sie auf den Ball schickt. Nur bis Mitternacht bleibt ihr Zeit, bei ihrem Geliebten zu sein – denn dann verfliegt der Zauber wieder.

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Mit himmelblauem Kleid, blondem Haar und dem Klassiker „A Dream Is A Wish Your Heart Makes“ auf den Lippen, wurde Cinderella aus dem gleichnamigen Zeichentrick-Märchen von 1950 zu einer der zeitlos beliebtesten Disney-Prinzessinnen. Da war es keine leichte Aufgabe für Regisseur Kenneth Branagh, die richtige Schauspielerin zu finden, um die bezaubernde Zeichentrick-Ikone ins reale Leben zu holen. „Der Disney-Klassiker ist ein magisches Stück Filmgeschichte“, sagt Branagh. „Doch wir wollten Cinderella neu erfinden, und zwar als stärkere Frau, die besser ins 21. Jahrhundert passt.“ „Harry Potter“-Star Emma Watson galt zunächst als heißeste Anwärterin für die märchenhafte Rolle, lehnte schließlich jedoch ab. Auch Gabriella Wilde („Carrie“) und Margot Robbie („The Wolf of Wall Street“) waren im Rennen. Letztendlich aber fand Branagh in „Downton Abbey“-Star Lily James die optimale Besetzung. Auch ihr Prince Charming ist aus einer großen TV-Serie bekannt: Richard Madden spielte in „Game of Thrones“ Robb Stark. Komplett wird das hochkarätige Starquartett mit einer herrlich fiesen Cate Blanchett als bitterböse Stiefmutter und Helen Bonham Carter als niedlich-tollpatschige gute Fee.

Inherent Vice – Natürliche Mängel (2014)

IMDb Wertung: 6.7/10 (Originaltitel: Inherent Vice)
Ab Montag, 14.03.2016 um 20:15 auf Sky Cinema, Sky Go und Sky On Demand

Inhalt

Inherent Vice - Natürliche Mängel Mit seiner Mähne, seinen gewaltigen Koteletten und seinem legeren Lebensstil ist Larry Sportello (Joaquin Phoenix) im Los Angeles der 70er-Jahre ein echter Hippie. Um über die Runden zu kommen, konsumiert er täglich jede Menge Marihuana. Und Geld verdient Sportello, den alle nur Doc nennen, als Privatdetektiv. Aber als eines Nachts seine Ex-Freundin, die bezaubernde Shasta Fay Hepworth (Katherine Waterson), bei ihm auftaucht, nimmt ein irrer Fall seinen Lauf. Denn Shasta hat gerade eine Affäre mit Immobilienhai Mickey Wolfmann und befürchtet, dass Wolfmanns Frau und ihr Geliebter den reichen Typen kidnappen könnten. Also schaut sich Doc mal ein wenig um. Und bekommt es bald nicht nur mit seinem alten Cop-Buddy Christian ‚Bigfoot‘ Bjornsen (Josh Brolin), sondern mit Nazis, Zahnärzten, Surfern und einigen Kriminellen und Verrückten mehr zu tun.

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Mit „Inherent Vice“ wagt sich Paul Thomas Anderson an einen der legendär verworrenen Romane von Autoren-Mysterium Thomas Pynchon. Und der Regisseur von oscarprämierten Charakterstudien wie „There Will Be Blood“ und „Magnolia“ verwandelt das Buch in einen irren Film noir. Durchgeknallte Figuren stolpern dabei durch absurde Szenen und eine nicht immer absolut nachvollziehbare Kriminalgeschichte. Joaquin Phoenix spielt die Hauptfigur Doc Sportello mit grandioser Kiffer-Schluffigkeit. Sogar der Zuschauer fühlt sich auf diesem Filmtrip bald stark benebelt – auch wegen der rauschhaften Kamerafahrten von Robert Elswit und dem starken 70er-Rocksound von Can bis Neil Young.

Best Exotic Marigold Hotel 2 (2014)

IMDb Wertung: 6.6/10 (Originaltitel: The Second Best Exotic Marigold Hotel)
Ab Freitag, 25.03.2016 um 20:15 auf Sky Cinema, Sky Go und Sky On Demand

Inhalt

Best Exotic Marigold Hotel 2 Seit acht Monaten haben sich die britischen Pensionäre (u.a. Judi Dench, Bill Nighy) im „Best Exotic Marigold Hotel“ in Jaipur eingelebt. Höchste Zeit für den indischen Jung-Unternehmer Sonny (Dev Patel) und seine lebenserfahrene Co-Managerin Muriel Donnelly (Maggie Smith), ein zweites Hotel zu eröffnen. Schließlich ist nur noch ein einziges Zimmer frei. Doch sein Investor will sich erst einmal inkognito selbst ein Bild vor Ort machen. Sonny verwechselt ihn prompt mit dem neuen Gast Guy Chambers (Richard Gere) und versucht, den an seine Mutter zu verkuppeln. Über all dem Stress beginnt Sonny, seine Verlobte Sunaina (Tina Desae) und seine bevorstehende Hochzeit zu vernachlässigen. Während die Dauergäste Norman und Carol (Ronald Pickup, Diana Hardcastle) sich an ihre feste Partnerschaft gewöhnen und Madge (Celia Imrie) sich gleich zwischen zwei Verehrern entscheiden muss, finden Evelyn und Douglas (Dench, Nighy) noch nicht den Mut, einander ihre Gefühle zu gestehen. Bei Sonny und Sunainas farbenprächtiger Hochzeit kommt für alle der Moment der Entscheidung.

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Nach dem großen Überraschungserfolg seines Best-Ager-Indien-Trips „Best Exotic Marigold Hotel“ versammelt „Shakespeare in Love“-Regisseur John Madden noch einmal seinen beeindruckenden britischen All-Star-Cast im Unruhestand – und konnte gleich noch den inzwischen ebenfalls silbergrauen Hollywood-Beau Richard Gere für eine selbstironische Nebenrolle gewinnen. Neben ihrer einzigartigen Besetzung besticht die Fortsetzung mit viel Charme, noch mehr Romantik sowie mit ebenso bissigen wie lebensklugen Dialogen.

Wild Card (2014)

IMDb Wertung: 6.6/10 (Originaltitel: Heat)
Ab Sonntag, 20.03.2016 um 20:15 auf Sky Cinema, Sky Go und Sky On Demand

Inhalt

Wild Card Eigentlich will Nick Wild (Jason Statham) seinen Job als Gelegenheits-Bodyguard in Las Vegas längst an den Nagel hängen. Doch die Spielsucht hält den ehemaligen Söldner in der Glücksspielmetropole. Als seine Ex-Freundin Holly (Dominik García-Lorido) von drei Männern vergewaltigt und verprügelt wird, wendet sie sich an Nick. Die Spur führt ihn in Gangsterkreise um den Mafioso Danny DeMarco (Milo Ventimiglia), dem Nick und Holly 50.000 Dollar abknöpfen. Nick setzt alles auf eine Karte, um damit endlich Las Vegas und der Spielsucht zu entkommen.

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1986 räumte Burt Reynolds in „Heat“ als Bodyguard in Las Vegas auf. Im Remake „Wild Card“ übernimmt Jason Statham diese Rolle. Der Actionstar war auch die treibende Kraft hinter dem Projekt: Bei den Dreharbeiten zu „The Mechanic“ und „Expendables 2“ lag er Regisseur Simon West immer wieder mit seinen Plänen für ein Remake des 80er-Jahre-Actionthrillers nach einem Roman von William Goldman in den Ohren. Zeitweise war Brian De Palma als Regisseur im Gespräch. Schließlich übernahm jedoch Simon West die Inszenierung des Actionthrillers, der neben handfesten Actionszenen auch die psychologische Tiefe eines Spielerdramas besitzt. Statham brilliert als lässiger Einzelgänger Nick, der den Einsatz jeglicher Handfeuerwaffen verabscheut und so vor allem in den körperbetonten Nahkämpfen für spektakuläre Action alter Schule sorgt.

Minions (2015)

IMDb Wertung: 6.5/10 (Originaltitel: Minions <3D>)
Ab Sonntag, 27.03.2016 um 20:15 auf Sky Cinema, Sky Go und Sky On Demand

Inhalt

Minions Die Minions wollten schon immer nur eins: dem größten aller Schurken dienen. Vom finsteren T-Rex bis zu Dracula, alle waren ihre Meister. Als ihnen aber die Bösewichte ausgehen, verschlägt es sie in die Antarktis. Dort ist es kalt und es gibt keine Finsterlinge. Also startet der mutige Kevin eine Mission: Gemeinsam mit Gitarrist Stuart und dem kleinen Bob macht er sich auf die Suche nach einem neuen Schurken. Sie landen in New York. Es ist das Jahr 1968. Und neben Flower Power und Rockmusik haben auch Bösewichte Hochkonjunktur. Es gibt sogar eine eigene Messe: die Villain-Con. Dort geraten die drei Minions an die Superschurkin Scarlet Overkill und werden tatsächlich von ihr engagiert. In London sollen Kevin, Stuart und Bob für Scarlet die Krone aus dem Tower stehlen. Natürlich kein Problem für die drei kleinen Chaoten. Aber die Queen persönlich macht ihnen am Ende einen Strich durch die gelbe Rechnung.

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„Für den ersten ‚Ich – Einfach unverbesserlich‘-Film sollten sie eigentlich nur eine Armee aus kleinen Schlägern sein, die die dreckige Arbeit für Bösewicht Gru übernehmen“ erklärt Minions-Erfinder und Co-Regisseur Pierre Coffin. „Aber als wir ihnen dann die Schutzbrillen, Arbeiter-Overalls und die gelbe Farbe verpasst hatten, wurden sie plötzlich richtig süß“. Dass die putzig-polternden Wesen schließlich so beliebt wurden und nach zwei Auftritten an der Seite von Gru jetzt einen eigenen Film bekommen würden, stand auch für Coffin bald fest. Als Sohn eines Franzosen und einer Indonesierin ist Pierre Coffin in vielen Ländern der Welt mit vielen Sprachen aufgewachsen. Kein Wunder also, dass seine Minions nun in einem unverständlichen Sprachenmix daher plappern. Coffin spricht Kevin, Stuart und Bob dabei selbst – wie alle 899 Minions. „Es ist eine Mischung aus allen Sprachen der Welt und es geht darum, einen magischen Rhythmus und eine Melodie zu finden, die aus dem Unsinn Sinn macht“, erklärt Coffin weiter. Und der geniale Unsinn wurde mit einem weltweiten Einspielergebnis von über einer Milliarde Dollar ein Mega-Erfolg. Banana!
„Es ist ein Humor jenseits der versändlichen Sprache, aber voller Triebe und Impulse. Ganz unschuldig und herrlich anzuschauen.“ (Süddeutsche Zeitung)

Ted 2 (2015)

IMDb Wertung: 6.4/10 (Originaltitel: Ted 2)
Ab Montag, 28.03.2016 um 20:15 auf Sky Cinema, Sky Go und Sky On Demand

Inhalt

Ted 2 Teddybär Ted (Stimme: Regisseur Seth MacFarlane) hat sein Glück gefunden: Er heiratet seine geliebte Supermarkt-Kassiererin Tami-Lynn (Jessica Barth). Sein alter „Donnerbuddy“ John Bennett (Mark Wahlberg), der Ted einst zum Leben erweckte, ist dagegen am Boden zerstört: Die Ehe mit Lori ist zerbrochen. Aber auch Teds junge Partnerschaft steht bald auf der Kippe, nur ein Kind könnte die Verbindung kitten. Leider fehlt Ted dafür als Teddybär – nun ja, eine notwendige Voraussetzung. Nach vergeblichen Experimenten mit Samenspendern entscheiden sich Ted und Tami-Lynn für eine Adoption. Doch damit setzen sie eine verhängnisvolle bürokratische Kettenreaktion in Gang: Der Bär soll plötzlich beweisen, dass er eine echte Person ist. Sonst wird seine Ehe annulliert, er verlöre Job und Bürgerrechte. Das macht Teds Stalker Donny (Giovanni Ribisi) und die Spielzeugfirma Hasbro hellhörig: Wäre Ted bloß eine Sache, könnte man ihn straffrei sezieren, um zu entschlüsseln, was ihn lebendig macht. Ted und John suchen die Hilfe der jungen Anwältin Samantha L. Jackson (Amanda Seyfried). Die hat zwar kaum Erfahrung, teilt aber Teds und Johns Leidenschaft für berauschende Rauchware.

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Nach dem bahnbrechenden Erfolg der abgedrehten Bad-Taste-Komödie „Ted“ war eine Fortsetzung für „Family Guy“-Macher Seth MacFarlane Ehrensache. Zumal er neben einer überraschend unerschrockenen Amanda Seyfried jede Menge Ted-Fans aus Sport, Showbusiness und Film gewinnen konnte: U.a. Tom Brady, Jimmy Kimmel und Liam Neeson haben selbstironische Cameo-Auftritte. Mark Wahlberg und sein spätpubertierender Donnerbuddy versuchen derweil mit Sperma-Duschen und Penis-Bongs jede Geschmacksgrenze zu unterlaufen.

The F-Word – Von wegen gute Freunde (2014)

IMDb Wertung: 6.4/10 (Originaltitel: What If)
Ab Samstag, 05.03.2016 um 20:15 auf Sky Cinema, Sky Go und Sky On Demand

Inhalt

The F-Word - Von wegen gute Freunde Nach einer Reihe gescheiterter Beziehungen hat Ex-Medizinstudent Wallace (Daniel Radcliffe) erst einmal genug von der Liebe. Bis ihn sein bester Freund Allan (Adam Driver) zu einer Party schleppt, bei der er die Künstlerin Chantry (Zoe Kazan) kennenlernt. Wallace sieht in ihr sofort eine Seelenverwandte. Doch weil Chantry seit Jahren mit Ben (Rafe Spall) liiert ist, kommt eine Liebesbeziehung für die beiden erst gar nicht infrage. Stattdessen entwickelt sich eine tiefe Freundschaft. Bald kann Wallace aber nicht mehr leugnen, dass er sich in Chantry verliebt hat. Als Ben beruflich nach Dublin ziehen soll, wäre Wallaces Chance gekommen – falls er sich dazu durchringen kann, die Situation auszunutzen …

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So hat man Daniel Radcliffe noch nie im Film erlebt: Der ehemalige „Harry Potter“-Star gerät in „The F-Word“ in Beziehungsstress, spricht über Sex, statt Zauberformeln aufzusagen – und all das völlig ohne Spezialeffekte! Eine ungewohnte Rolle, in der Radcliffe sein Talent voll ausspielen kann – zumal er von starken Jungstars wie Zoe Kazan („Ruby Sparks – Meine fabelhafte Freundin“) und Adam Driver („Star Wars: Episode VII – Das Erwachen der Macht“) unterstützt wird. Die charmante Romantikkomödie über die Frage, ob Mann und Frau Freunde sein können, erinnert immer wieder an den 80er-Jahre-Klassiker „Harry und Sally“ – und überträgt das Thema clever auf das neue Jahrtausend und eine neue Generation.
„Der Ex-Harry Potter Daniel Radcliffe, einer der wenigen Kinderstars, die nach ihrer ersten Überrolle noch eine richtige Karriere haben, ist hier genau richtig. Das dürfte daran liegen, dass er – im Gegensatz zu manchem Teen-Kollegen – wirklich schauspielern kann.“ (Süddeutsche Zeitung)

Playing It Cool (2014)

IMDb Wertung: 6.0/10 (Originaltitel: Playing it Cool)
Ab Samstag, 19.03.2016 um 20:15 auf Sky Cinema, Sky Go und Sky On Demand

Inhalt

Der Satz „Ich liebe dich“ gehört für den zynischen Drehbuchautor (Chris Evans) zum Schlimmsten, was ihm eine Frau sagen kann – denn mit Romantik kann er nichts anfangen. Ausgerechnet er soll für einen Produzenten das Skript für eine Romcom schreiben. Auf der Suche nach Inspiration trifft er bei einem Charity-Event auf die Frau seines Lebens (Michelle Monaghan), die allerdings liiert ist. Trotzdem treffen sich die beiden immer wieder – und lügen sich vor, sie könnten vielleicht auch nur Freunde sein.

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„Playing It Cool“ stand 2011 auf der ominösen Black List der beliebtesten noch nicht verfilmten Drehbücher in Hollywood. Kein Wunder: Die Story über einen Frauenhelden mit Bindungsängsten, der nach und nach von Gefühlen übermannt wird, glänzt mit Tempo- und Perspektivenwechseln sowie schlagfertigen Sprüchen. Da unterhalten sich Chris Evans und seine Kumpels (u.a. Topher Grace, Luke Wilson) schon mal darüber, ob Namen von Autoren wie Dickens, Cummings, Schlegel oder Balzac nicht in Wirklichkeit bewusst gewählte, sexuell aufgeladene Pseudonyme sind. Die Chemie zwischen Evans und der sympathischen Michelle Monaghan stimmt dabei immer – egal, ob sie romantisch am Strand spazieren oder sich beim Yogakurs näherkommen.

300 Worte Deutsch (2014)

IMDb Wertung: 5.7/10 (Originaltitel: 300 Worte Deutsch)
Ab Samstag, 12.03.2016 um 20:15 auf Sky Cinema, Sky Go und Sky On Demand

Inhalt

Abschiebungen gehören zu den Lieblingsbeschäftigungen des fiesen Dr. Sarheimer (Christoph Maria Herbst) vom Kölner Ausländeramt. Vor allem auf den Brautvermittler Demirkan (Vedat Erincin) hat es der bissige Bürohengst abgesehen. Demirkan bringt heiratswillige Türkinnen nach Deutschland – mit gefälschten Bescheinigungen über deren Deutschkenntnisse. Doch der pedantische Sarheimer prüft nach, ob die türkischen Brautanwärterinnen tatsächlich die vorgeschriebenen 300 Worte Deutsch können, sonst droht die Abschiebung. Demirkans Tochter, die emanzipierte Studentin Lale (Pegah Ferydoni) hält zwar nichts von der altmodischen Heiratsvermittlung ihres Vaters, springt aber trotzdem als Deutschlehrerin ein, um den Frauen innerhalb von einer Woche die notwendigen Sprachkenntnisse zu vermitteln. Als sich dann auch noch Sarheimers Neffe und Mitarbeiter Marc (Christoph Letkowski) in Lale verliebt, wird der interkulturelle Schlagabtausch erst so richtig kompliziert.

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Deutschlands Bürokraten-Fiesling Nummer eins ist zurück: „Stromberg“-Star Christoph Maria Herbst provoziert in „300 Worte Deutsch“ als migrantenfeindliches Ekel, das als Beamter im Ausländeramt „den Kanaken endlich mal den Riegel vorschieben“ will. Sätze wie dieser zählen noch zu den gemäßigteren Aussagen in dieser vor politisch unkorrektem Humor strotzenden Culture-Clash-Komödie. „Der Film soll allen ein bisschen die Verkrampftheit nehmen und sie zum Lachen bringen, auch über sich selbst“, erklärt Regisseur Züli Aladag („Wut“) seine Intention. Mit seiner frechen Komödie gelingt es ihm, nicht nur mit entwaffnend-derbem Dialogwitz die Lachmuskeln zu strapazieren, sondern auch zum Nachdenken über Klischees und Vorurteile anzuregen.

Jupiter Ascending (2014)

IMDb Wertung: 5.4/10 (Originaltitel: Jupiter Ascending)
Ab Sonntag, 06.03.2016 um 20:15 auf Sky Cinema, Sky Go und Sky On Demand

Inhalt

Eben noch schrubbt die junge Jupiter Jones (Mila Kunis) für die Reinigungsfirma ihres übellaunigen Onkels Toiletten in Chicago, als ihr Leben eine haarsträubende Wendung nimmt: Außerirdische Attentäter nehmen sie ins Visier und wollen sie ermorden. Zum Glück kommt der genetisch gepimpte Weltraumsöldner Caine (Channing Tatum) in letzter Sekunde zu Hilfe – und klärt sie auch gleich über ihre wahre Bestimmung auf. Denn Jupiter ist tatsächlich die Reinkarnation der Herrscherin des Universums. Und so findet sie sich unversehens auf einem galaktischen Abenteuertrip wieder, um ihr Erbe anzutreten. Ein brandgefährliches Erbe, denn ihre machthungrige Verwandtschaft (Eddie Redmayne, Tuppence Middleton, Douglas Booth) lässt nichts unversucht, um sie auszuschalten und selbst die Macht an sich zu reißen.

Zusatzinfos

Von der simplen Gut-gegen-Böse-Konstellation und der nur wenig variierten Cinderella-Story sollte man sich nicht abschrecken lassen. Die Qualitäten des neuesten Streichs der „Matrix“-Macher Lana und Andy Wachowski liegen ganz woanders: Im Gegensatz zum komplexen Sci-Fi-Epos „Cloud Atlas“ setzen die Regie-Geschwister in „Jupiter Ascending“ ganz auf visuellen Bombast, der den Zuschauer durch schiere Überrumpelung gefangen nimmt. Der Look ist atemberaubend, die Ausstattung erlesen, die Effekte erstklassig. Und die schwindelerregenden Actionsequenzen – wenn etwa Channing Tatum auf Antigravitationsstiefeln durch Chicagos Straßenschluchten surft – pumpen mächtig Adrenalin durch die Adern. Stark sind ebenfalls die Stars: All-Aschenputtel Mila Kunis („Black Swan“) sieht im knallengen schwarzen Tank-Top zwar nicht unbedingt königlich, aber dafür ungemein sexy aus, während Channing Tatum als verkrachter Klonkrieger gegen üble Schurken ebenso heftig kämpfen muss wie gegen seine aufkeimenden Gefühle für ihre Majestät. Die Show stiehlt den beiden zweifellose Oscargewinner Eddie Redmayne („Die Entdeckung der Unendlichkeit“), der als durchgeknallter imperialer Fiesling in puncto hemmungslosen Overactings neue Maßstäbe setzt.
„Spektakuläres Genre-Kino ist das, ein Fest für die Augen …“ (Stuttgarter Nachrichten)

Asterix im Land der Götter (2014)

IMDb Wertung: -/10 (Originaltitel: Astérix : Le Domaine des Dieux 3D)
Ab Samstag, 26.03.2016 um 18:45 auf Sky Cinema, Sky Go und Sky On Demand

Inhalt

Wir befinden uns im Jahre 50 v.Chr. Ganz Gallien ist von den Römern besetzt. Ganz Gallien? Nein! Die Dorfgemeinschaft um Asterix und seinen fülligen Freund Obelix leistet unerbittlichen Widerstand gegen die römischen Eindringlinge. Da den Galliern auch mit den ausgefeiltesten Militärtaktiken nicht zu Leibe zu rücken ist, will der römische Imperator Caesar die Bewohner mit einem perfiden Trick überrumpeln. Kurzerhand lässt der Herrscher eine Luxusstadt um das Dorf errichten. Das Ziel des Plans: Einerseits das Dorf in das römische Reich eingliedern, andererseits hofft Caesar durch den ständigen Blick auf das ausschweifende Luxusleben den Widerstand von Asterix & Co aufzuweichen. Doch die Gallier wissen sich zu wehren. Mit dem berühmten Zaubertrank bewaffnet, setzen sich die Dorfbewohner zur Wehr.

Zusatzinfos

In mehr als 100 Sprachen wurden die „Asterix“-Bände übersetzt wurden und verkauften sich über 355 Millionen Mal. Nach acht Zeichentrick- und vier Realverfilmungen ist „Asterix im Land der Götter“ der erste komplett computeranimierte Streifen der Reihe. Da sich Regisseur Alexandre Astier stark an den originalen Vorlagen von René Goscinny und Albert Uderzo orientiert, versprüht der Film typischen Asterix-Charme. Der Zaubertrank fließt becherweise, dicke Wildschweine werden verspeist und römischen Legionären der Helm poliert. Neben der Designkomponente schaffen es die Macher des Streifens auch, die witzreichen Sprechblasen-Dialoge der Comicvorlage „Asterix: Die Trabantenstadt“ von 1974 filmreif zu inszenieren.
„‚Asterix im Land der Götter‘ vereint den Witz und Geist seiner Vorlage mit den Möglichkeiten computeranimierter Bewegtbilder.“ (filmstarts.de) „Die Wiedergeburt des Klassikers ist geglückt.“ (cinema.de)

Copyright Hinweise:
Quelle:  Sky Deutschland
Bildrechte:

Cinderella © disney enterprises inc.;
Inherent Vice – Natürliche Mängel © Warner Bros.
Best Exotic Marigold Hotel 2 © 2015 Twentieth Century Fox Film Corporation. All…
Wild Card © 2014 SJ Heat Holdings, LLC;
Minions © 2015 Universal Studios. All Rights Reserved.;
Ted 2 © Universal;
The F-Word – Von wegen gute Freunde © Senator Film;